Mit einem russischen Lied begeisterten die Kindergartenkinder die Gottesdienstbesucher in der Andreaskirche. Danach gab der St.-Daniels-Chor aus Moskau ein halbstündiges Konzert
Mit einem russischen Lied begeisterten die Kindergartenkinder die Gottesdienstbesucher in der Andreaskirche. Danach gab der St.-Daniels-Chor aus Moskau ein halbstündiges Konzert
Velen (kp). „Babuschka milaja, Babuschka moja“ - aus vollen Hals sangen die Jungen und Mädchen des St-Andreas-Kindergarten dieses russische Lied über die allerliebste Oma, die sich aufopferungsvoll um ihre Enkel kümmert. Und die Steppkes sangen nicht schlecht. Zumindest meinte ihre Russisch-Lehrerin Svetlana Oberwies nach dem Verklingen des letzten Tons, dass die Kinder jetzt mit ihren neuerworbenen Sprachkenntnissen bereit wären für eine Reise nach Russland.
Aber erst einmal mussten die Kleinen den von ihnen selbst gestalteten Friedensgottesdienst in der St.-Andreas-Kirche zu Ende feiern. Daran nahm am Mittwochabend neben den Kindergartenerzieherinnen um Maria Honvehlmann, vielen Eltern, Geschwistern und Großeltern auch der St.-Daniels-Chor aus Moskau teil.
Sie alle waren gekommen, um mit den Drei- bis Sechsjährigen den Gottesdienst und damit den Auftakt des Kulturprojekts „Strawinskys Feuervogel“ zu feiern und dann den liturgischen Gesängen des russischen Chors zu lauschen.
Aber bevor die vier Männer aus Russland klassische Werke von Rachmaninoff und Mendelssohn-Bartholdy sowie russische Legenden wie „Es lebten zwölf Räuber“ und „Das kleine Glöckchen“ zu Gehör brachten, standen die Messfeier, die 85 Kindergartenkinder und das Thema „Frieden“ im Mittelpunkt.
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