"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derjenigen, die die Welt nicht angeschaut haben."
(Alexander von Humboldt, deutscher Naturforscher)
die nächste Szene zeigt Oleg Bassilaschwili, Jewgeni Leonow und den deutschen Stern-Journalisten Norbert Kuchinke, der in dem Film einen dänischen Gastprofessor spielt, am Anfang einer Katastrophe.
"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derjenigen, die die Welt nicht angeschaut haben."
(Alexander von Humboldt, deutscher Naturforscher)
Kennt jemand den Film "Russian Ark" ?
Ich würde mir gerne mal den ansehen
kann man sie irgendwo im Internet sehen ?
Kennt ihr welche russischen Portale ?
(z.B. legal über LiveStream sehen (nicht illegal downloade))
Vorzugsweise auf Deutsch ^^ oder naja geht auch russisch (will ja schließlich so besser russisch lernen^^)
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Ich habe den Film im Kino gesehen und anschließend auf Video gekauft. Ein sagenhaft guter Film, nur mit einer Kameraeinstellung gedreht. Für alle die sich für Russische Geschichte interessieren ein unbedingtes Muss
"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derjenigen, die die Welt nicht angeschaut haben."
(Alexander von Humboldt, deutscher Naturforscher)
"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derjenigen, die die Welt nicht angeschaut haben."
(Alexander von Humboldt, deutscher Naturforscher)
Frühjahr 1939 in Moskau. Veronika (Tatjana Samoilowa) und Boris (Alexej Batalow) lieben sich und wollen heiraten. Doch Boris muß in den Krieg. Veronika verliert durch einen Luftangriff ihr Heim und ihre Eltern. Die Eltern von Boris nehmen sie auf. Aber bei einem erneuten Luftangriff, als Veronika vor Angst fast den Verstand verloren hat, lässt sie sich von dem Bruder (Alexej Schworin) des Geliebten verführen. Sie heiraten und werden in das Landesinnere evakuiert. Bald zerbricht die Ehe; Veronika wartet weiter auf Boris, der unterdessen gefallen ist. Sie will nicht an seinen Tod glauben; als seine Einheit aus dem Krieg zurückkehrt, steht sie mit Blumen am Bahnhof. Erst jetzt wird ihr die Wahrheit bewusst. Weinend verschenkt sie ihre Blumen an fremde Soldaten. Der Film zeigt, was im damaligen Sowjetfilm durchaus ungewöhnlich war, den großen vaterländischen Krieg nicht als heldisches Erlebnis des Kollektivs, sondern als bedrückender Konflikt des Individuums.